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	<description>Die Welt des Journalismus</description>
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		<title>Freie Journalistenschule (FJS) GmbH</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 09:17:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalistenschulen]]></category>
		<category><![CDATA[FJS]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Journalistenschule]]></category>
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		<description><![CDATA[Die verlagsunabhängige Freie Journalistenschule (FJS) hieß bis Anfang 2008 Deutsche Fachjournalisten-Schule (DFJS) und bietet ein Fernstudium Journalismus an. Jährlich bewerben sich etwa 150 Interessenten für das Fernstudium, von denen pro Jahrgang 30 Bewerber angenommen werden. Das Fernstudium baut auf einem bereits abgeschlossenen nichtjournalistischen Studium (Fachhochschule, Hochschule, Universität oder Berufsakademie) oder einer Berufsausbildung mit dreijähriger Berufserfahrung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-67" title="Frei Journalistenschule" src="http://www.stadtblatt-ruhr.de/wp-content/uploads/2011/11/fjs-300x238.png" alt="" width="300" height="238" /><strong>Die verlagsunabhängige Freie Journalistenschule (FJS) hieß bis Anfang 2008 Deutsche Fachjournalisten-Schule (DFJS) und bietet ein Fernstudium Journalismus an. Jährlich bewerben sich etwa 150 Interessenten für das Fernstudium, von denen pro Jahrgang 30 Bewerber angenommen werden. Das Fernstudium baut auf einem bereits abgeschlossenen nichtjournalistischen Studium (Fachhochschule, Hochschule, Universität oder Berufsakademie) oder einer Berufsausbildung mit dreijähriger Berufserfahrung auf und vermittelt das journalistische Knowhow. </strong><span id="more-66"></span></p>
<h2>Studienplätze und Zulassungsvoraussetzungen</h2>
<p>Für das Studium sind sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift sowie Fremdsprachenkenntnisse erforderlich. Auf der Internetseite der Freie Journalistenschule befindet sich ein Online-Bewerbungsformular, das jederzeit ausgefüllt, mit dem Lebenslauf und einer journalistischen Schreibprobe (2.000 bis 4.000 Zeichen), eingereicht werden kann. Pro Jahr beginnen drei Kurse, die entsprechende Bewerbungsfristen haben. Beginn 01.03. – Bewerbungsfrist bis 15.01., Beginn 01.06. &#8211; Bewerbungsfrist bis 15.04., Beginn 01.10. &#8211; Bewerbungsfrist bis 15.08. und Beginn am 01.12. &#8211; Bewerbungsfrist bis 15.10. Nach dem Ende der Bewerbungsfrist erhalten die Bewerber eine Entscheidung bzw. das Ergebnis über das Auswahlverfahren. Zugelassene Fernstudenten erhalten eine Teilnehmerplatznummer und ein entsprechendes Anmeldeformular, das ausgefüllt und bestätigt innerhalb von zwanzig Tagen an die Freie Journalistenschule zu senden ist, um den Teilnahmeplatz zu sichern. Bei Ablehnung ist eine erneute Bewerbung zu einem späteren Zeitpunkt möglich.</p>
<h2>Studiendauer und Inhalte</h2>
<p>Die Ausbildungs- bzw. Studiendauer, die berufsbegleitend und interaktiv möglich ist, beträgt empfohlene 12 Monate, die bis 24 Monate verlängert werden kann (je nach Studienfortschritt). Während des Fernstudiums erlernen die Absolventen das journalistische Handwerkszeug, das sie befähigt, professionell als Journalist zu arbeiten. Des Weiteren werden alle Absolventen mit den theoretischen Grundlagen Medien, Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit vertraut gemacht. Die Modularisierung der Ausbildung erfüllt alle modernen Erfordernisse des modernen interaktiven Ausbildungsangebotes. Die Fernstudenten nehmen obligatorisch an drei Kernmodulen teil, wählen dazu noch, nach eigenen Interessen, Neigungen und fachl. Vorkenntnissen, neun Wahlpflichtmodule von 19 aus. Die innovative Ausbildung verbindet fachliche Kompetenz (disziplinäre Wissen, Praxiswissen, Selbstreflexion) mit dem Erlernen der journalistischen Darstellungsformen in den einzelnen Medienbereichen.</p>
<h2>Abschluss und Kosten</h2>
<p>Während des Fernstudiums sind mehrere Prüfungen (12 Hausarbeiten), vier Praxisarbeiten sowie eine Abschlussprüfung (intern) abzulegen. Zum Ende der erfolgreichen Ausbildung an der Freien Journalistenschule (FJS) wird den Absolventen ein Diplom überreicht, das ihnen gute Chancen am Arbeitsmarkt einräumt. Für das Fernstudium sind Gebühren fällig, die je nach Ratenzahlungsmodus zwischen 1.680 und 1.920 Euro liegen. Für die institutsinterne Abschlussprüfung fallen zusätzlich noch einmalige Prüfungsgebühren von 200,00 Euro an.</p>
<p>Screenshot: http://www.freie-journalistenschule.de/</p>
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		<title>Die Axel Springer-Akademie in Berlin</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 15:16:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalistenschulen]]></category>
		<category><![CDATA[Axel Springer-Akademie]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu den modernsten Journalistenschulen Deutschlands gehört zweifelsfrei die private Axel Springer Akademie der Axel Springer AG (der Name geht auf den Verlagsgründer Axel Springer, 1912–1985 zurück). Wegen seiner Innovation und des Ausbildungskonzeptes wurde die Akademie mit dem Preis „Initiative Deutschland – Land der Ideen“ ausgezeichnet. Die heutige Axel Springer Akademie hat sich aus der 1986 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadtblatt-ruhr.de/wp-content/uploads/2011/11/axel-springer.png"><img src="http://www.stadtblatt-ruhr.de/wp-content/uploads/2011/11/axel-springer-300x253.png" alt="" title="Axel Springer-Akedemie" width="300" height="253" class="alignleft size-medium wp-image-62" /></a><strong>Zu den modernsten Journalistenschulen Deutschlands gehört zweifelsfrei die private Axel Springer Akademie der Axel Springer AG (der Name geht auf den Verlagsgründer Axel Springer, 1912–1985 <span id="more-61"></span>zurück). Wegen seiner Innovation und des Ausbildungskonzeptes wurde die Akademie mit dem Preis „Initiative Deutschland – Land der Ideen“ ausgezeichnet. </strong></p>
<p>Die heutige Axel Springer Akademie hat sich aus der 1986 gegründeten Journalistenschule Axel Springer entwickelt. Die Axel Springer Akademie konzentriert sich auf die Ausbildung von Journalisten und auf die Weiterbildung der Redakteure im Verlagshaus Axel Springer AG. Die New Yorker Columbia Graduate School of Journalism ist seit 2009 das Partnerinstitut. Die Axel Springer Akademie nimmt einen zentralen Platz in der Axel Springer AG ein, sie ist sowohl eine Stätte der journalistischen Qualifizierung als auch ein Wegbereiter, Impulsgeber und Ideenfinder für die weitere Entwicklung des Journalismus. Die Axel Springer Akademie gibt seit Mai 2004 die Tageszeitung „WELT KOMPAKT“ heraus, damit ist sie Europas einzige Journalistenschule, die eine Tageszeitung, auch als Online-Format, veröffentlicht.</p>
<h2>Studienplätze, Bewerbungs- und Auswahlverfahren</h2>
<p>Zweimal jährlich bewerben sich etwa 1.000 Interessenten für einen Ausbildungsplatz an der Axel Springer Akademie. Die Bewerbungsfristen sind jeweils bis Mitte Juni für das folgende Jahr. Das Bewerbungsverfahren ist in mehrere Phasen gegliedert. Nach dem Einreichen und Sichten der Bewerbungsunterlagen werden etwa 200 Interessenten zu einem Test (Wissens- und Schreibtest) in die Axel Springer Akademie eingeladen. Die ca. 80 selektierten Testsieger kommen dann zu einem Vorstellungsgespräch. Erst danach wird entschieden, wer die Ausbildung im nächsten Jahr an der Axel Springer Akademie aufnehmen darf. Jährlich beginnen 40 Schüler, die in zwei Kurse mit je 20 Teilnehmern aufgeteilt werden, der erste Kurs beginnt am 01. Januar, der zweite am 01. Juli, ihre Ausbildung. Zur Aufnahme gibt es keinen Numerus Clausus, entscheidend ist das journalistische Talent. Die Bewerber sollen das 29. Lebensjahr noch nicht überschritten haben, Fremdsprachenkenntnisse (mind. eine Fremdsprache) und bereits Medienerfahrungen vorweisen können. Die Bewerbung, mit Lebenslauf, journalistische Arbeitsproben und Zeugnissen, hat online zu erfolgen, dazu ist der Online-Bewerbungsbogen auf der Internetseite zu nutzen. Zur Bewerbung ist eine Bewerbungsreportage (mit 3.600 Zeichen) zu einem Thema der eigenen Wahl einzureichen. </p>
<h2>Ausbildungsdauer, Schwerpunkte und Kosten</h2>
<p>Die Axel Springer Akademie setzt während der zweijährigen Journalistenausbildung ihren Focus auf Crossmedia und verbindet dabei die Journalistenschule mit dem klassischen Volontariat. Der Umgang mit der Sprache und die anspruchsvollen, exklusiven journalistischen Ziele bestimmen alle Ausbildungsabschnitte und  -bereiche.Während der ersten sechs Monate steht das Erlernen des grundlegenden journalistischen Handwerks aller Medien im Mittelpunkt. In den nächsten sechs Monate erfolgt bereits die Mitarbeit in der Redaktion der Tageszeitung „WELT KOMPAKT“, um das Arbeiten unter Termindruck und dem täglichen Nachrichtenvolumen zu erlernen bzw. zu bewältigen. Daran im Anschluss erfolgt bei BILD.de ein zweimonatiges Praktikum. Das zweite Ausbildungsjahr absolvieren die Schüler der Axel Springer Akademie in der Redaktion, die sie sich selbst ausgewählt haben. Neben der journalistischen Ausbildung ermöglicht die Axel Springer Akademie ihren Schülern eine zusätzliches „Studium generale“. Das heißt, dass die Journalistenschüler in Abendveranstaltungen Vorträge und Diskussionen mit hochrangigen Referenten und Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft besuchen können, um ihr Wissen zu erweitern. Der Besuch des Masterclass-Kurses im Partnerinstituts Graduate School of Journalism der Columbia University in New York rundet und schließt die Ausbildung ab, die den Absolventen gute Chancen auf einen Vertrag als Redakteur, nicht nur in der Axel Springer AG einräumen. Die Ausbildung ist kostenlos, die Teilnehmer erhalten eine Ausbildungsvergütung von 1.200 Euro pro Monat.</p>
<p>Screenshot: http://www.axel-springer-akademie.de/</p>
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		<title>Die Entstehung der Zeitungen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 08:26:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Gutenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Gensfleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits seit dem 14. Jahrhundert wird eine Botschaft oder Nachricht Zeitung genannt. Die Botschaft konnte mündlich oder schriftlich vorliegen, es war eine &#8220;tidinge&#8221;. In dieser Form verbreiteten sich Nachrichten langsam aber stetig. Reisende verbreiteten sie von Ort zu Ort. Der umherziehende Händler war auch deshalb gern gesehen, weil er Neuigkeiten aus der Gegend mit sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadtblatt-ruhr.de/wp-content/uploads/2011/11/drucksatz.jpg"><img src="http://www.stadtblatt-ruhr.de/wp-content/uploads/2011/11/drucksatz-300x200.jpg" alt="" title="Buchstaben setzen" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-44" /></a><strong>Bereits seit dem 14. Jahrhundert wird eine Botschaft oder Nachricht Zeitung genannt. Die Botschaft konnte mündlich oder schriftlich vorliegen, es war eine &#8220;tidinge&#8221;. In dieser Form verbreiteten sich Nachrichten langsam aber stetig. Reisende verbreiteten sie von Ort zu Ort. Der umherziehende Händler war auch deshalb gern gesehen, weil er Neuigkeiten aus der Gegend mit sich führte und unters Volk brachte.</strong><span id="more-43"></span></p>
<p>1445 &#8211; Johannes Gensfleisch, besser bekannt als Johannes Gutenberg, erfindet die bewegliche Letter und damit die Buchdruckkunst. So gewinnt Europa einen Wettlauf gegen den Fernen Osten, wo ebenfalls an dem Verfahren des automatisierten Drucks gearbeitet wurde. Allerdings war das damals sicher niemandem bekannt. Bis zur Erfindung der Druckmaschine lagen sämtliche schriftliche Erzeugnisse handschriftlich vor, was sie so wertvoll machte. War doch einmal ein gedrucktes Werk darunter, so wurde Buchstabe für Buchstabe einzeln auf das Papier gedruckt. Keine Methode für die Massenherstellung.</p>
<h2>Die Bibel als erstes gedrucktes Produkt</h2>
<p>Die Erfindung Gutenbergs ermöglichte es erstmals, Papier in rascher Folge zu bedrucken, wenngleich zunächst Texte mit religiösem Inhalt gedruckt wurden. So waren die ersten Zeitungen, wie wir sie heute kennen, noch immer handschriftlich. Die Fugger, eine mittelalterliche Händlerfamilie aus Augsburg, veröffentlichten Nachrichten zwischen 1568 und 1605 auf diese Weise. Erste gedruckte Zeitungen stammen aus dem Jahre 1605 und entstanden in Straßburg. Von da an war die Entwicklung nicht mehr aufzuhalten. Gedruckte Zeitungen &#8211; das geschriebene Wort überhaupt &#8211; waren nur für eine Minderheit im Land wirklich interessant, da die Kulturkompetenz Lesen nur den vermögenden Bevölkerungsschichten und dem Klerus vorbehalten war. Der größte Teil der Menschheit konnte weder Lesen noch Schreiben. Dennoch nahm die Zeitung eine bis heute andauernde positive Entwicklung als primäres Verbreitungsmedium für Neuigkeiten.</p>
<h2>Erst Blei, heute Bits und Bytes</h2>
<p>Vieles lief nun parallel: Mehr und mehr Menschen lernten das Lesen. Die Kunst des Buchdrucks wurde entwickelt und mit der Linotype konnten nicht mehr nur Einzelbuchstaben verwendet werden, sondern es wurde zeilenweise gesetzt, &#8220;A line of types&#8221;. Auch die Anlage von Einzelblättern wurde ersetzt durch den Druck auf Papier von der Rolle. So konnten immer höhere Auflagen erzielt und dem nachrichtenhungrigen Volk angeboten werden. Daran hat sich bis heute wenig geändert. Nur, dass der Druckstock, also die Form von der gedruckt wird, heute quasi aus dem Computer kommt. Das Ende eines Berufsstandes, dem des Schriftsetzers. Heute werden Nachrichten in unterschiedlicher Form angeboten. Wir erfahren Neues aus dem Fernsehen und dem Radio, lesen Informationen in Online-Zeitungen, aber noch immer ist das gedruckte Produkt ein Verkaufsschlager. Eine Sache hat sich nicht verändert: Damals wie heute waren die Zeitungen nicht nur mit Wissenswerten gefüllt, Werbung und Veranstaltungshinweise hatten und haben ihren berechtigten Platz. </p>
<p>Foto stammt von: Steffen Lohse-Koch &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Kölner Journalistenschule für Wirtschaft und Politik e.V.</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 13:54:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalistenschulen]]></category>
		<category><![CDATA[Kölner Journalistenschule]]></category>

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		<description><![CDATA[An der Kölner Journalistenschule werden alljährlich 20 Wirtschaftsjournalistenschüler aufgenommen und in den Bereichen Politik und Wirtschaft für Presse- und Online-Medien, Funk und Fernsehen ausgebildet, das heißt hier werden die Wirtschaftsjournalisten von heute und morgen ausgebildet. Geschichte Am 23.11.1968 wurde der gemeinnützige Verein, dem etwa 60 Mitglieder (vorwiegend Journalisten) angehören, gegründet, der der Träger der Kölner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadtblatt-ruhr.de/wp-content/uploads/2011/11/koelner-journ.png"><img src="http://www.stadtblatt-ruhr.de/wp-content/uploads/2011/11/koelner-journ-300x269.png" alt="" title="Kölner Journalistenschule" width="300" height="269" class="alignleft size-medium wp-image-47" /></a><strong>An der Kölner Journalistenschule werden alljährlich 20 Wirtschaftsjournalistenschüler aufgenommen und in den Bereichen Politik und Wirtschaft für Presse- und Online-Medien, Funk und Fernsehen ausgebildet, das heißt hier werden die Wirtschaftsjournalisten von heute und morgen ausgebildet.</strong><span id="more-46"></span><br />
</br></br></p>
<h2>Geschichte</h2>
<p>Am 23.11.1968 wurde der gemeinnützige Verein, dem etwa 60 Mitglieder (vorwiegend Journalisten) angehören, gegründet, der der Träger der Kölner Journalistenschule für Wirtschaft und Politik e.V. ist. Damit ist die Schule organisatorisch und auch finanziell völlig unabhängig. </p>
<h2>Ausbildungsdauer</h2>
<p>Die Ausbildung an der Kölner Journalistenschule dauert acht Semester (vier Jahre). Ab dem zweiten Semester ist das Studium mit dem Bachelor-Studium an der Universität zu Köln (Volkswirtschaftslehre, Nebenfach Politik) verbunden. Wichtige Elemente der Ausbildung sind die von der Kölner Journalistenschule vermittelten Praktika in Politik-, Wirtschafts-, Lokal- und Onlineredaktionen sowie Bereichen der Öffentlichkeitsarbeit. </p>
<h2>Aufnahmebedingungen, Bewerbungsfristen, Studiengebühren</h2>
<p>Jährlich bewerben sich bis zu einhundert Anwärter für den Besuch an der renommierten Journalistenschule. Jedoch werden nur 20 pro Jahrgang ausgewählt. Die Bewerber, die unter 24 Jahre alt sein müssen, müssen ein erfolgreichen Abiturabschluss vorweisen und sich einem dreitägigem Aus- bzw. Aufnahmewahlverfahren unterziehen. Die Bewerbungsfristen enden jeweils am 31.01. des jeweiligen Jahres. Danach folgen im März die Tests, nach erfolgreichem Bestehen kann Anfang Oktober mit der Ausbildung begonnen werden. Pro Semester werden Studiengebühren, je nach dem Einkommen der Eltern (lt. Gebührenordnung), bis zu einer Höhe von 2.000 Euro fällig.</p>
<h2>Bildungsinhalte</h2>
<p>Das Erlernen des journalistischen Handwerks sowie die Praxisbezogenheit steht im Zentrum der Ausbildung. Dabei finden vor allem Unterrichtsdiskussionen, Vorträge, Seminare und praktische Übungen als Unterrichtsmethoden ihre Beachtung und Anwendung. Die Lehrredaktion, als praktisches Übungsstück, befähigt die angehenden Journalisten, durch Veröffentlichungen in den Medien, ihr Können unter Beweis zu stellen. Zum Fachwissen gehören das Medienrecht, die –theorie und die –ethik sowie die Öffentlichkeitsarbeit. Das Bewerbungs- und Kommunikationstraining ist ein wichtiger Bestandteil, um kompetent z.B. als Interviewer auftreten zu können. Natürlich gehört zu einer Journalistenschule mit dem Fokus auf Politik und Wirtschaft, dass spezielle journalistische Themen aus diesem Bereich unterrichtet werden, wie z.B. Sozial- und Wirtschaftspolitik, Finanz- und Nutzwertjournalismus, Berichte zur Konjunktur usw. Wie bereits erwähnt, studieren die „Wirtschaftsjournalistenschüler“ parallel ab dem zweiten Semester Volkswirtschaftslehre, Nebenfach Politik, um sich hier das wissenschaftliche Rüstzeug für den Wirtschafts- und den Politikjournalismus zu erwerben.</p>
<h2>Abschluss</h2>
<p>Nach erfolgreichen acht Semestern erhalten die Absolventen ein Zertifikat der Kölner Journalistenschule und den Bachelor of Science von der Universität zu Köln verliehen.</p>
<p>Screenshot: http://koelnerjournalistenschule.de</p>
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		<title>Regionalzeitungen vs. Überregionalzeitungen</title>
		<link>http://www.stadtblatt-ruhr.de/presse/regionalzeitungen-vs-ueberregionalzeitungen-vor-und-nachteile/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 11:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalzeitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sportereignisse]]></category>
		<category><![CDATA[Überregionalzeitungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Wahl der Tageszeitung steht man häufig vor der Frage, ob man sich für ein regionales Blatt oder eine überregionale Zeitung entscheiden soll. Um dabei die richtige Wahl zu treffen, gilt es vordergründig, sich über sein eigenes Leseinteresse bewusst zu sein. Sowohl die Regionalzeitung als auch ein überregionales Blatt haben ihre Vor- und Nachteile. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadtblatt-ruhr.de/wp-content/uploads/2011/11/zeitungsstapel.jpg"><img src="http://www.stadtblatt-ruhr.de/wp-content/uploads/2011/11/zeitungsstapel-300x225.jpg" alt="Zeitungen" title="Regionalzeitungen vs. Überregionalzeitungen - Vor- und Nachteile " width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-27" /></a><strong>Bei der Wahl der Tageszeitung steht man häufig vor der Frage, ob man sich für ein regionales Blatt oder eine überregionale Zeitung entscheiden soll. Um dabei die richtige Wahl zu treffen, gilt es vordergründig, sich über sein eigenes Leseinteresse bewusst zu sein. Sowohl die Regionalzeitung als auch ein überregionales Blatt haben ihre Vor- und Nachteile.</strong><span id="more-24"></span></p>
<h2>Regionalzeitungen: Das wichtigste aus der näheren Umgebung und darüber hinaus</h2>
<p>Regionalzeitungen sind für denjenigen interessant, der sich näher mit seiner Umgebung auseinandersetzt. Wer dabei sein Umfeld aktiv in Vereinen oder Politik mitgestaltet, wird hier über die neuesten Nachrichten aus benachbarten Clubs und Parteien erfahren und bekommt so auch schnell mit, wann die nächste Versammlung der eigenen Vereinigung einberufen wird. Neben dem Vereinsleben informiert die Regionalzeitung besonders über Änderungen in der Region wie neue Straßen, der Ausbau des Einkaufszentrums oder Beschlüsse des Ortsrats. Man erfährt hier auch, welche Veranstaltungen in Zukunft in der Nähe sind und wie man seine Freizeit spannend gestalten kann. Aber auch skurrile Ereignisse aus der Region wie merkwürdige Sammelleidenschaften von Nachbarn oder Berichte über Wettbewerbe in künstlerischen Disziplinen finden in ein regionales Blatt Einzug. Für Sportbegeisterte liefert eine Regionalzeitung die Ergebnisse aus den regionalen Ligen oder von örtlichen Turnieren, so dass man erfährt, welcher Nachbarort gerade die Tabellenführung hält oder welcher Stadtteil das hoffnungsvollste Tennisass beherbergt. Ein besonderer Vorteil von regionalen Zeitungen ist der reichhaltige Anzeigenmarkt. Arbeitssuchende finden hier Stellenausschreibungen aus der Region, die Wohnungssuche wird erleichtert oder der Autokauf nicht zu einer langen Reise. Daneben erfährt man über standesamtliche Nachrichten, wer geheiratet hat oder sich über Familienzuwachs erfreut. Und durch Traueranzeigen bekommt man Kenntnis darüber, wer aus der Region kürzlich verstorben ist. Über regionale Bezüge wie Verkehrsunfälle oder Straßensanierungen hinaus bietet eine Regionalzeitung zudem noch einen Überblick über nationale und internationale Ereignisse von Bedeutung. So verpasst man mit einer Regionalzeitung weder das Wichtigste aus der Welt, noch aus seiner Umgebung.</p>
<h2>Überregionalzeitungen: nationale und internationale Nachrichten</h2>
<p>Wer den regionalen Ereignissen kaum Interesse entgegen bringt, sollte zu einer überregionalen Zeitung greifen. Hier fällt die Berichterstattung über örtliche Vereine, unterklassige Fußballspiele oder den Bau eines neuen Spielplatzes weg. Überregionale Zeitungen berichten ausführlich über die große Politik, räumen dabei viel Platz für Kommentare zu Ereignissen durch bekannte und ausgezeichnete Experten und Journalisten ein und legen viel Wert darauf, Sachverhalte aus nationaler und internationaler Wirtschaft und Politik tief gehend und verständlich zu präsentieren. Überregionalzeitungen beinhalten in der Regel einen großen Feuilleton, der ausführlich über die gegenwärtige Kultur berichtet. Außerdem informiert der Sportteil im großen Stil über die wichtigsten nationalen Ligen und internationalen Sportereignisse. Überregionalzeitungen legen ihr Augenmerk nicht auf eine bestimmte Region, sondern auf das Weltgeschehen im Ganzen. Wer sich mehr für die Welt interessiert als für seine Region, sollte zu einem überregionalen Blatt greifen. Wem jedoch die Ereignisse vor Ort am Herzen liegen, für den empfiehlt sich eine Regionalzeitung. Die beste Lösung ist jedoch täglich eine Regionalzeitung und eine Überregionalzeitung zu lesen. So erfährt man im Detail über wichtige nationale Ereignisse und Nachrichten von Welt und ist trotzdem in Sachen regionalen Neuigkeiten auf dem aktuellsten Stand.</p>
<p>Foto: c &#8211; Fotolia.de</p>
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		<title>Die Tageszeitungen bilden die Meinung</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 10:46:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Bildzeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Leserschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Tageszeitungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz des Internets und der zeitnahen Übermittlung der Nachrichten ist die Zeitung nach wie vor ein beliebtes Informationsmedium, das bis dato noch nicht von dem Internet verdrängt worden ist. Es werden zwar die Onlinemagazine genutzt, aber der größte Teil der Bevölkerung kauft nach wie vor eine Tageszeitung. Die Tageszeitung als Medium der Nachrichtenübermittlung Über 350 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadtblatt-ruhr.de/wp-content/uploads/2011/11/zeitung.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-16" title="Die Tageszeitungen bilden die Meinung " src="http://www.stadtblatt-ruhr.de/wp-content/uploads/2011/11/zeitung-300x199.jpg" alt="Zeitung" width="300" height="199" /></a><strong>Trotz des Internets und der zeitnahen Übermittlung der Nachrichten ist die Zeitung nach wie vor ein beliebtes Informationsmedium, das bis dato noch nicht von dem Internet verdrängt worden ist. Es werden zwar die Onlinemagazine genutzt, aber der größte Teil der Bevölkerung kauft nach wie vor eine Tageszeitung.</strong><span id="more-11"></span></p>
<h2>Die Tageszeitung als Medium der Nachrichtenübermittlung</h2>
<p>Über 350 Titel erscheinen täglich in einer Auflage von 250 Millionen Exemplaren. Selbst deutsche Kleinstädte werden von den Tageszeitungen beliefert. Der klassische Printmarkt zieht sich über ganz Deutschland und die Tagezeitung hat trotz Internet, Fernsehen und Rundfunk eine Reichweite von ca. 72 Prozent. Zu den fünf beliebtesten Tageszeitungen gehören die Süddeutsche Zeitung (Auflage: 430.000), die FAZ (Auflage: 360.000), die Welt (Auflage: 264.000), die Frankfurter Rundschau (Auflage: 150.000) und die TAZ (Berliner Tageszeitung, Auflage: 150.000).</p>
<h2>Das politische Meinungsspektrum</h2>
<p>Seitens der Tageszeitungen wird das politische Meinungsspektrum präsentiert. Dabei ist die &#8220;Welt&#8221; an einer konservativen und älteren Leserschaft orientiert. Die &#8220;FAZ&#8221; bezeichnet sich als liberal-konservativ, wobei die &#8220;Süddeutsche&#8221; im politisch linksliberalen Spektrum einzuordnen ist. Die &#8220;Frankfurter Rundschau&#8221; gilt zwar als linksliberal, wird jedoch durch den Wirtschaftsteil als unternehmerfreundlich eingestuft. Die &#8220;Taz&#8221; hat den Ruf, sehr systemkritisch zu sein. Über den genannten Tageszeitungen, die schon über eine große Leserschaft verfügen steht mit großem Abstand die &#8220;Bild&#8221; des Springerverlages. Täglich werden über 3,3 Millionen Exemplare der klassischen Boulevardzeitung herausgegeben und die Leser stammen aus allen Gesellschaftsschichten.</p>
<h2>Stil der Boulevardblätter</h2>
<p>Der populistische Stil der Bildzeitung steht häufig im Kreuzfeuer der Kritik, was aber der Leserschaft nichts anhaben kann. Das rote Bild-Logo ist überall präsent und der Leser fühlt sich durch den Mix aus Klatsch, Politik und Nachrichten breit informiert und kann vermeintlich mitreden. Trotz der teilweise populistischen Inhalte und dem plakativen Enthüllungsjournalismus ist die Bild die beliebteste und meist gelesene Zeitung in Deutschland. Auch in Europa erscheint die deutsche Bild regelmäßig, so dass Urlauber auch täglich über die Neuigkeiten in der Heimat informiert werden können. Die Bild schreibt provokativ und es gilt der Slogan: &#8220;Bild Dir Deine Meinung&#8221;. Sicher hat das Internet einen Teil der Leserschaft in seinen Bann gezogen, aber auch die Tageszeitungen bieten einen Internetauftritt und veröffentlichen Neuigkeiten in den Onlineausgaben. Hier kann der Leser sich einen schnellen und kostenfreien Überblick über die aktuellen Geschehnisse machen. Trotzdem ist der investigative Journalismus der anderen Zeitungen, die unter der Bildzeitung rangieren, auch in der heutigen medial geprägten Welt gefragt. Die Stimmen der Tagezeitungen hat auch heute noch ein großes Gewicht und ist noch nicht von dem Onlinejournalismus verdrängt worden. Bei den meisten gehört der Kauf der Tageszeitung, gleich welcher Ausrichtung dazu und man nutzt die Zeit in Bus, Bahn oder der Mittagspause dazu, die Tageszeitung zu lesen. Dabei sieht man an Bahnhöfen immer ein breites Angebot an verschiedenen Tageszeitungen.</p>
<p>Foto: Olaf Wandruschka &#8211; Fotolia.de</p>
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		<title>Der Onlinejournalismus im Vormarsch</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 10:42:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Internetjournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichtenübermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinejournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Printjournalismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Journalismus trägt zur öffentlichen Meinungsbildung bei, weshalb der Journalismus auch als die vierte Staatsgewalt bezeichnet wird. Dabei existiert heute neben dem klassischen Printjournalismus, der über Zeitungen und Zeitschriften veröffentlicht wird, der so genannte Onlinejournalismus, dessen Verbreitung über das Internet erfolgt. Dabei gilt nach wie vor die klassische Formel, dass das Medium die Nachricht bestimmt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadtblatt-ruhr.de/wp-content/uploads/2011/11/Journalismus.jpg"><img src="http://www.stadtblatt-ruhr.de/wp-content/uploads/2011/11/Journalismus-300x199.jpg" alt="Internet" title="Der Onlinejournalismus im Vormarsch " width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-9" /></a><strong>Der Journalismus trägt zur öffentlichen Meinungsbildung bei, weshalb der Journalismus auch als die vierte Staatsgewalt bezeichnet wird. Dabei existiert heute neben dem klassischen Printjournalismus, der über Zeitungen und Zeitschriften veröffentlicht wird, der so genannte Onlinejournalismus, dessen Verbreitung über das Internet erfolgt. Dabei gilt nach wie vor die klassische Formel, dass das Medium die Nachricht bestimmt.</strong><span id="more-5"></span></p>
<h2>Journalismus in der Umbruchsphase</h2>
<p>Der Oberbegriff des Journalismus bezeichnet dabei die periodische Veröffentlichung publizistischer Inhalte durch die Presse. Der Journalismus blickt auf eine über 2000 Jahre alte Tradition zurück und an die Stelle der klassischen Zeitungen treten immer häufiger die Veröffentlichungen von Artikeln und Videobeiträgen im Internet. Dabei ist eine Nachricht, die über das Internet verbreitet wird, wesentlich schneller zu veröffentlichen als mittels einer Zeitung, die erst in den Druck muss, bevor die Veröffentlichung erfolgt. So ist der Onlinejournalismus immer ein wenig schneller als die Zeitung und vor allem ist der Printjournalismus weitaus günstiger für die Leserschaft. Viele Informationen werden kostenfrei zur Verfügung gestellt. Heute verfügen alle Verlage über eine Internetseite, über die Nachrichten, Reportagen und Features einer breiten Leserschaft schnell zur Verfügung gestellt werden können. Die Verbreitung der Nachrichten Echtzeit ist der entscheidende Vorteil des Onlinejournalismus. Auch die Reaktionen der Leser können in kürzester Zeit erfolgen und der klassische Leserbrief wird durch die Einträge der Nutzer in den jeweiligen Foren ersetzt. Weiter können Tondokumente wie O-Töne, Fotos und Videos in die Nachrichten integriert werden, so dass der Leser im Internet alle Medienausgestaltungen in einem erhält.</p>
<h2>Neue Medien noch keine Gefahr für Printmedien</h2>
<p>Die multimedialen Angebote im Internet ermöglichen den Nutzern eine aktuelle Nachrichtenübermittlung mit Videos und Ton. Dieser Vorteil ist durch den klassischen Printjournalismus nicht zu übertreffen. Trotzdem werden täglich Millionen von Zeitungen verkauft und die Menschen lesen nach wie vor ihre bevorzugte Tageszeitung. Es scheint, als könne der Internetjournalismus trotz der schnellen und kostenfreien Nachrichtenübermittlung den klassischen Printjournalismus nicht vertreiben. Die Leserschaft wünscht also weiterhin eine Zeitung in der Hand, die persönlich gelesen werden kann. Dabei ist es nicht nur das Mittelalter, sondern auch junge Menschen lesen täglich die Zeitung und holen sich zusätzliche Informationen aus dem Netz. Potcasting, Weblogs und Newsletter konnten bis dato die klassische Zeitung nicht verdrängen. Auch die Nachrichtenübermittlung via Apps und Smartphones kann nicht mit der Beliebtheit einer klassischen Zeitung mithalten, ebenso nicht die Tablets und Notebooks. Es ist davon auszugehen, dass der klassische Printjournalismus weiter neben dem Onlinejournalismus bestehen wird. Zwar wird es zu einem Verdrängungswettbewerb kommen, bei dem sich die Leserzahlen eventuell zu Gunsten des Onlinejournalismus entwickeln werden, aber ein genereller Ersatz des Printjournalismus wird es aller Wahrscheinlichkeit nicht geben. Der Leser fordert die Zeitung in der Hand. Sicher gibt der Onlinejournalismus weitergehende Informationen durch Verlinkungen, so dass der Leser Hintergründe schneller abrufen kann, aber die Zeitung ist nach wie vor eines der klassischen Medien der Nachrichtenübermittlung.</p>
<p>Foto: Popescu Gelu Sorin.de</p>
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		<title>Die Henri-Nannen-Journalistenschule in Hamburg</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 14:02:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalistenschulen]]></category>
		<category><![CDATA[Journalisten]]></category>
		<category><![CDATA[Journalistenschule]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Vorbild der Deutschen Journalistenschule (DJS) München wurde 1978 durch den Chefredakteur und Gründers des Stern, Henri Nannen (25.12.1913 – 13.190.1996) und dem Vorstandsvorsitzenden von Gruner + Jahr, Manfred Fischer (19.06.1933 &#8211; 13. April 2002) eine Journalistenschule in Hamburg gegründet, um den journalistischen Nachwuchs für ihre Verlage praxisnah und selbst auszubilden. Noch im gleichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadtblatt-ruhr.de/wp-content/uploads/2011/11/henri-nannen.png"><img src="http://www.stadtblatt-ruhr.de/wp-content/uploads/2011/11/henri-nannen-300x171.png" alt="" title="Henri-Nannen-Schule" width="300" height="171" class="alignleft size-medium wp-image-50" /></a><strong>Nach dem Vorbild der Deutschen Journalistenschule (DJS) München wurde 1978 durch den Chefredakteur und Gründers des Stern, Henri Nannen (25.12.1913 – 13.190.1996) und dem Vorstandsvorsitzenden von Gruner + Jahr, Manfred Fischer (19.06.1933 &#8211; 13. April 2002) eine Journalistenschule in Hamburg gegründet, um den journalistischen Nachwuchs für ihre Verlage praxisnah und selbst auszubilden. Noch im gleichen Jahr fanden erste Aufnahmeprüfungen statt, der erste Lehrgang startete am 02.04.1979.</strong><span id="more-49"></span></p>
<p>Anlässlich und zu Ehren des 70. Geburtstages des Mitbegründers Henri Nannen, im Jahr 1983, erhielt die Journalistenschule den Titel „Henri-Nannen-Schule“. Träger der nichtakademischen Schule sind der Verlag Gruner + Jahr und der Verlag „Die Zeit“. Der „Spiegel“ ist regelmäßiger Sponsor der Schule. Bisher haben nahezu 600 Journalisten und –innen die Schule erfolgreich absolviert.</p>
<h2>Ausbildung</h2>
<p>Bei der 18-monatigen Ausbildung an der Henri-Nannen-Journalistenschule Hamburg handelt es sich weder um eine reine schulische Ausbildung noch um ein Volontariat im klassischen Sinne. Die Ausbildung konzentriert sich auf die journalistische Praxis. Sie ist gesplittet: 32 Wochen systematische schulische und 37 Wochen praktische Ausbildung, die in den unterschiedlichen Redaktionen des Verlagshauses Gruner + Jahr oder bei anderen namhaften Nachrichtenagenturen, Sendeanstalten, Zeitungs- und Zeitschriftenverlagen usw. zu absolvieren sind. Die Journalismus-Bereiche: Magazin, Tageszeitung, Zeitschrift, Funk, Fernsehen, Online (Crossmedia) sind feste Bestandteile der schulischen und praktischen Ausbildung. Aber auch Übungen zur Moderation und Rhetorik gehören als Bildungsschwerpunkt zur Ausbildung, um selbstkritische und professionelle Journalisten zu qualifizieren. Die Dozenten sind ausnahmslos erfahrene Journalisten aus den Redaktionen der elektronischen und Print-Medien. Der Ausbildung endet mit einem Zertifikat, nicht mit einem akademischen Grad. Dennoch haben die Absolventen der Henri-Nannen Journalistenschule sehr gute Chancen am Markt.</p>
<h2>Studienplätze, Zulassungsvoraussetzungen, Kosten</h2>
<p>In zeitlichen Abständen von eineinhalb Jahren lädt die Henri-Nannen Journalistenschule am Stubbenhuk 10 in 20459 Hamburg per Inserat zum Auswahlverfahren ein, zudem sich jeweils etwa 900 Interessenten melden. Nach einem Auswahlverfahren, zu dem das Schreiben einer Bewerbungsreportage gehört, schaffen es etwa 20 Bewerber, als Lehrgangsteilnehmer aufgenommen zu werden. Die geringe Anzahl der 20 Lehrgangsteilnehmer macht es möglich, dass ein intensives Lernen und Betreuen garantiert ist. Aufnahmevoraussetzungen sind, dass die deutsche Sprache in Wort und Schrift perfekt beherrscht wird und, dass im Bereich der Medien schon Erfahrungen gesammelt werden konnten. Der Abschluss eines Studiums ist nicht zwingend, jedoch hilfreich. Die Ausbildung an der Henri-Nannen Journalistenschule ist kostenlos. Zu Unterstützung und Finanzierung ihres Lebensunterhaltes bekommen Teilnehmer monatlich eine Lehrgangsbeihilfe in Höhe von 761 Euro (brutto). Darüber hinaus gewährt Gruner + Jahr ein Darlehen.</p>
<p>Screenshot: http://www.journalistenschule.de/</p>
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		<title>Die Burda-Journalistenschule in München und Offenburg</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 14:09:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalistenschulen]]></category>
		<category><![CDATA[Burda-Journalistenschule]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 1988 gegründete Burda Journalistenschule mit ihren Standorten in München und Offenburg konzentriert sich auf den unternehmerischen Journalismus, d. h. die praktische und theoretische Ausbildung der Volontäre und Volontärinnen im Hause der Hubert Burda Media Group stehen im Mittelpunkt dieser privaten Bildungseinrichtung. Aufnahmebedingungen Will man die Burda Journalistenschule besuchen, ist es erforderlich, sich zunächst um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadtblatt-ruhr.de/wp-content/uploads/2011/11/burda-journ.png"><img src="http://www.stadtblatt-ruhr.de/wp-content/uploads/2011/11/burda-journ-300x181.png" alt="" title="Burda Journalistenschule" width="300" height="181" class="alignleft size-medium wp-image-53" /></a><strong>Die 1988 gegründete Burda Journalistenschule mit ihren Standorten in München und Offenburg konzentriert sich auf den unternehmerischen Journalismus, d. h. die praktische und theoretische Ausbildung der Volontäre und Volontärinnen im Hause der Hubert Burda Media Group stehen im Mittelpunkt dieser privaten Bildungseinrichtung.</strong><span id="more-52"></span><br />
</br></br></p>
<h2>Aufnahmebedingungen</h2>
<p>Will man die Burda Journalistenschule besuchen, ist es erforderlich, sich zunächst um eine dreimonatige Praktikumsstelle in der Redaktion Burda Media zu bewerben. Schon bei dieser Bewerbung sollte vermerkt sein, dass ein Besuch der Journalistenschule beabsichtigt ist. Erst nach dem erfolgreichen Absolvieren des einjährigen Praktikums ist eine Bewerbung an der Burda Journalistenschule möglich. Aus der Vielzahl der Praktikanten und Praktikantinnen wählt der Verlag die Schüler aus. Ein bereits abgeschlossenes Studium ist nicht erforderlich. Eine abgeschlossene Berufsausbildung im Bereich Medien ist vorteilhaft, jedoch können sich auch journalistisch talentierte ohne Berufsausbildung und ohne Studienabschluss bewerben. Jedoch sind hier entsprechende Aufnahmetests zu absolvieren.</p>
<h2>Ausbildungsinhalte</h2>
<p>Während der zweijährigen Ausbildungszeit an der Burda Journalistenschule stehen theoretische und praktische Bildungsziele, wie das Erlernen und Festigen journalistischer Grundlagen, das nachrichtliche und multimediale Arbeiten, das Erlernen der Zeitschriftenentwicklung, die praktische Tätigkeit in den Redaktionen bei Burda Media, die sich in München, Offenburg, Berlin und Hamburg befinden, sowie die Tätigkeit als Hospitant in einer anderen, einer Zweitredaktion erforderlich. Die Mitarbeit in einem Abschlussprojekt rundet die Ausbildung in der Burda Journalistenschule ab. Die gesamte Ausbildung ist zukunftsorientiert und innovativ, da Burda Media alle Anforderungen auf dem Mediensektor in sich vereint und erfüllt, so dass die Schüler bzw. Volontäre umfassend in den Bereichen Community Management, Suchmaschinen-Optimierung, Print-Handwerk, Audio- und Video-Produktion und Socia Media geschult und ausgebildet werden. </p>
<h2>Studienplätze und Kosten</h2>
<p>Jährlich werden aus mehr als 2.200 Bewerbern dreißig Schüler für die Ausbildung an der Burda Journalistenschule ausgewählt, von denen dann etwa 90% in der Burda Media Group tätig sein werden. Die Ausbildung beginnt jeweils am 1 Oktober und dauert 24 Monate in den Redaktionen von Burda Media in München, Offenburg, Hamburg und Berlin. Für die Ausbildung werden keinerlei Gebühren bzw. Kosten erhoben. Die Journalistenschüler erhalten während des ersten Ausbildungsjahres, auf Grundlage des Tarifvertrages, 1.700 Euro (Brutto) und im zweiten Ausbildungsjahres 1.930 Euro (Brutto) ausgezahlt. </p>
<p>Screenshot: http://www.hubert-burda-media.de</p>
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		<title>Die Georg von Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 15:22:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalistenschulen]]></category>
		<category><![CDATA[Georg von Holtzbrinck-Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jahr 1988 wurde die Georg von Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten in Düsseldorf gegründet. Der Verleger Dieter von Holtzbrinck (geb. 29.09.1941) und der Professor für Journalistik Ferdinand Simoneit (14.06.1925 – 03.04.2010) sind die Gründer dieser Journalistenschule. In der Georg von Holtzbrinck-Schule werden die zukünftigen Redakteure und Journalisten für die Verlagsgruppe Handelsblatt ausgebildet. Hier lernen die Absolventen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadtblatt-ruhr.de/wp-content/uploads/2011/11/holtzbrinck.png"><img src="http://www.stadtblatt-ruhr.de/wp-content/uploads/2011/11/holtzbrinck-300x208.png" alt="" title="Georg von Holtzbrinck Schule" width="300" height="208" class="alignleft size-medium wp-image-70" /></a><strong>Im Jahr 1988 wurde die Georg von Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten in Düsseldorf gegründet. Der Verleger Dieter von Holtzbrinck (geb. 29.09.1941) und der Professor für Journalistik Ferdinand Simoneit (14.06.1925 – 03.04.2010) sind die Gründer dieser Journalistenschule. In der Georg von Holtzbrinck-Schule werden die zukünftigen Redakteure und Journalisten für die Verlagsgruppe Handelsblatt ausgebildet. Hier lernen die Absolventen nicht nur das journalistische Handwerk sondern auch das Erkennen wirtschaftlicher und politischer Zusammenhänge und Prozesse.</strong><span id="more-69"></span></p>
<h2>Dauer, Ausbildung, Abschluss</h2>
<p>Die Schule bietet neben der Ausbildung der Volontäre und Volontärinnen auch Fortbildungskurse Seminare und Workshops an, die sich mit Pressearbeit und Kommunikation befassen. Die Teilnehmer des Volontariats erhalten während ihrer 18-monatigen Ausbildung zum Wirtschaftsjournalisten in verschiedene Unterrichtseinheiten das journalistische Fachwissen gelehrt. Das heißt, während der einjährigen Grundausbildung wird das journalistische Handwerkzeug vermittelt, in der sechsmonatigen Spezialisierung werden die Schüler in den Fachrichtungen Wirtschaft, Politik, Recht und Finanzen, jeweils im praxisnahen, modularen Blockunterricht (eine Woche im Monat) qualifiziert. Alle Volontäre müssen die jeweilige Schulwoche besuchen, egal ob sie sich gegenwärtig im externen Praktikum oder in einer Station der redaktionellen Ausbildung befinden. Während der Schulwoche wird neben dem fachlichen Knowhow eines Wirtschaftsjournalisten (Beurteilung der Märkte und Finanzen, Politik in Deutschland und Europa usw.) der Focus auf die Arbeit im Printbereich sowie auf den Online- und TV-Journalismus gerichtet. Einige Schwerpunkte sind beispielsweise Textfindung, Medienrecht, Crossmedia, Darstellungsformen Bericht,<br />
Nachricht, Glosse, Interview, Feature usw. In der 18-monatigen Ausbildung absolvieren die Volontäre ihre praktische Ausbildung in den Stationen der Redaktionen von Wirtschaftswoche und Handelsblatt (sechs Monate), einer externen Redaktion (drei Monate) und arbeiten dann drei Monate in dem Ressort, wo sie nach dem Abschluss arbeiten werden. Den Abschluss der Ausbildung bildet eine Reise in ein fremdes Land (das Ziel bestimmen die Volontäre), um im Anschluss für die Verlagsgruppe Handelsblatt eine Reportage, Features oder Interviews u. dgl. zu veröffentlichen. Die Volontäre erhalten, so wie es in den letzten Jahren der Fall war, nach dem erfolgreichen Abschluss einen Jahresvertrag in der Verlagsgruppe Handelsblatt.</p>
<h2>Zulassungsvoraussetzungen, Studienplätze, Dauer und Kosten</h2>
<p>Die Bewerber für eine Journalistenausbildung an der Georg von Holtzbrinck-Schule sollten bereits ein Studium mit Bestnoten in einer der Fach- bzw. Studienrichtungen Politik, Wirtschaft, Recht, Finanzen, Sprachen oder Naturwissenschaften absolviert haben. Zudem müssen alle Anwärter die deutsche und die englische Sprache in Wort und Schrift beherrschen (weitere Sprachkenntnisse sind von Vorteil) sowie journalistische Erfahrungen (Praktika, freie Mitarbeit) vorweisen können. Jährlich bewerben sich etwa 100 bis 200 Anwärter, von denen 8 Journalistenschüler aufgenommen werden. Die Volontäre an der Georg von Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten erhalten monatlich eine Vergütung von 1.200 Euro und nach dem Abschluss, mit Antritt eines Jahresvertrages in der Verlagsgruppe Handelsblatt, einen Leistungsbonus von 2.000 Euro.</p>
<p>Screenshot: http://www.holtzbrinck-schule.de/</p>
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