Die verlagsunabhängige Freie Journalistenschule (FJS) hieß bis Anfang 2008 Deutsche Fachjournalisten-Schule (DFJS) und bietet ein Fernstudium Journalismus an. Jährlich bewerben sich etwa 150 Interessenten für das Fernstudium, von denen pro Jahrgang 30 Bewerber angenommen werden. Das Fernstudium baut auf einem bereits abgeschlossenen nichtjournalistischen Studium (Fachhochschule, Hochschule, Universität oder Berufsakademie) oder einer Berufsausbildung mit dreijähriger Berufserfahrung auf und vermittelt das journalistische Knowhow. (weiterlesen…)
Zu den modernsten Journalistenschulen Deutschlands gehört zweifelsfrei die private Axel Springer Akademie der Axel Springer AG (der Name geht auf den Verlagsgründer Axel Springer, 1912–1985 (weiterlesen…)
An der Kölner Journalistenschule werden alljährlich 20 Wirtschaftsjournalistenschüler aufgenommen und in den Bereichen Politik und Wirtschaft für Presse- und Online-Medien, Funk und Fernsehen ausgebildet, das heißt hier werden die Wirtschaftsjournalisten von heute und morgen ausgebildet. (weiterlesen…)
Nach dem Vorbild der Deutschen Journalistenschule (DJS) München wurde 1978 durch den Chefredakteur und Gründers des Stern, Henri Nannen (25.12.1913 – 13.190.1996) und dem Vorstandsvorsitzenden von Gruner + Jahr, Manfred Fischer (19.06.1933 – 13. April 2002) eine Journalistenschule in Hamburg gegründet, um den journalistischen Nachwuchs für ihre Verlage praxisnah und selbst auszubilden. Noch im gleichen Jahr fanden erste Aufnahmeprüfungen statt, der erste Lehrgang startete am 02.04.1979. (weiterlesen…)
Die 1988 gegründete Burda Journalistenschule mit ihren Standorten in München und Offenburg konzentriert sich auf den unternehmerischen Journalismus, d. h. die praktische und theoretische Ausbildung der Volontäre und Volontärinnen im Hause der Hubert Burda Media Group stehen im Mittelpunkt dieser privaten Bildungseinrichtung. (weiterlesen…)
Im Jahr 1988 wurde die Georg von Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten in Düsseldorf gegründet. Der Verleger Dieter von Holtzbrinck (geb. 29.09.1941) und der Professor für Journalistik Ferdinand Simoneit (14.06.1925 – 03.04.2010) sind die Gründer dieser Journalistenschule. In der Georg von Holtzbrinck-Schule werden die zukünftigen Redakteure und Journalisten für die Verlagsgruppe Handelsblatt ausgebildet. Hier lernen die Absolventen nicht nur das journalistische Handwerk sondern auch das Erkennen wirtschaftlicher und politischer Zusammenhänge und Prozesse. (weiterlesen…)
Die noch junge Evangelische Journalistenschule (EJS), die erst 1995 gegründet wurde, ist eine Schule der Evangelischen Kirche und gehört heute zu den bekannten nichtakademischen Bildungseinrichtungen für Journalisten. Sie steht in der Tradition der „Christlichen Presse-Akademie“ (später „Evangelische Medienakademie“), die 1950 den ersten Journalistenlehrgang durchführte, um die angehenden Journalisten professionell auszubilden und, um sie mit Zivilcourage, Verantwortung und Unabhängigkeit im journalistischen Umgang zu stärken. Das bedeutet auch, dass Professionalität und Ethik und das Erlernen des journalistischen Handwerks als Einheit zu sehen sind und im Mittelpunkt der Ausbildung an der EJS stehen. (weiterlesen…)
Die 1986, in Zusammenarbeit mit der Münchner Journalistenschule, gegründete Berliner Journalisten-Schule (BJS) hat sich in der Medienbranche Deutschlands zu einer renommierten Journalistenschule entwickelt. Seit dem 01.11.1989 arbeitet sie selbstständig als private Aus- und Fortbildungseinrichtung junger Journalisten in Berlin. (weiterlesen…)
Die Mitteldeutsche Journalistenschule (MJS) in Mittweida/Sachsen wurde im Herbst 2004 gegründet. Sie ist eine Einrichtung der Akademie für multimediale Ausbildung und Kommunikation an der Hochschule Mittweida Aktiengesellschaft (AMAK AG), die auch Träger der MJS ist. Die AMAK AG ist die erste Hochschuleinrichtung in der BRD, die als Aktiengesellschaft tätig ist. (weiterlesen…)